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Auswärtiges Amt startet Rückholaktion für Deutsche und spricht weltweite Reisewarnung aus

veröffentlicht am

Bundesaußenminister Heiko Maas hat wegen der Corona-Krise angekündigt, eine Rückholaktion für im Ausland festsitzende Deutsche zu starten. Die Bundesregierung stellt hierfür Mittel bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung. Zudem hat die Bundesregierung soeben eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. 

Maas appelliert an Touristen: Bitte keine Reisen mehr ins Ausland 

"Wir müssen darüber hinaus verhindern, dass weitere Deutsche Reisende im Ausland stranden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen ab jetzt vor allen touristischen Reisen ins Ausland zu warnen. Bitte bleiben Sie zuhause. Das hilft Ihnen und anderen." appellierte Maas soeben in Berlin. Die Reisewarnung für touristische Reisen gelte weltweit. Bereits gestern hatte Bundeskanzlerin Angele Merkel die Deutschen dazu aufgerufen, auf Urlaubsreisen zu verzichten. Lesen hier weiter zur Frage ob Sie trotz Corona Ihren Sommerurlaub buchen sollen.

 

Update vom 18.03.2020: Die Rückholaktion der Bundesregierung ist zwischenzeitlich angelaufen. Lesen Sie hier mehr zu den Einzelheiten der Rückholaktion.

 

Rückreise wegen Corona Krise zunehmend schwerer

Wir hatten bereits gestern berichtet, dass uns immer mehr Anfragen von Reisenden erreichen die im Ausland festsitzen und nicht wissen, wie sie ihre Heimreise organisieren sollen. Insbesondere im südamerikanischen und südostasiatischen Raum scheint die Lage nach den Rückmeldungen schwierig zu sein. Oftmals ist der Kontakt zu den Fluggesellschaften schwer oder gar nicht herzustellen. Wegen bestehender Reisebeschränkungen in den jeweiligen Ländern oder Flughafenschließungen sind viele reguläre Flüge mittlerweile annulliert. Lufthansa und Eurowings waren bereits am Sonntag beauftragt worden, Touristen aus verschiedenen Regionen der Welt nach Hause zu holen.

 

Marokko, Ägypten, Dominikanische Republik, Ägypten, Malediven und Philippinen vorrangig

Wie das Auswärtige Amts auf seiner Webseite mitteilt, wird zunächst ein Schwerpunkt auf besonders betroffene Länder gelegt. Das gelte für Marokko, die Dominikanische Republik, Ägypten, die Malediven und die Philippinen. Reisende in diesen und in allen anderen Ländern sollten sich zunächst über die Reise- und Sicherheitshinweise informieren, und Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluggesellschaft aufnehmen und sich in die Krisenvorsorgeliste (www.diplo.de/elefand) eintragen. Auch wir haben hier eine eigene Seite mit einer Liste von Ländern eingerichtet, aus denen wir Rückmeldungen erhalten haben und über die Sie sich hier informieren können.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

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