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Corona Krise: Lufhansa streicht 95 aller Flüge - Milliardenhilfe gefordert

veröffentlicht am

Bis April 95 Prozent der Flugverbindungen gestrichen

Rund 700 der 763 Flugzeuge der Flotte stünden derzeit am Boden. Derzeit heben nach Konzernangaben nur noch fünf Prozent der ursprünglich geplanten Flüge ab. Fernverbindungen werden nur noch dreimal mal die Woche ab Frankfurt angeboten. In München sollen nur noch Kurzstreckenflüge des Ablegers Cityline abheben. Weitere Maschinen stellt die Lufthansa derzeit im Auftrag der Bundesregierung bereit, um Deutsche aus dem Ausland zurückholen.

 

Auszahlung der Dividende gestoppt

Wegen der Coronavirus-Krise soll für das abgelaufene Geschäftsjahr keine Dividende an die Aktionäre ausgezahlt werden. Vielmehr sollen alle finanziellen Mittel zusammengehalten werden, um den Bestand des Unternehmens zu schützen. Einen Ausblick auf das Jahr 2020 wagt die von der Pandemie schwer getroffene Airline nicht mehr. Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines hat nach Medienberichten die belgische Regierung bereits um Finanzhilfe gebeten. Die Airline soll 200 Millionen Euro benötigen.

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