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Eurowings fliegt massive Verluste ein

Bilanz für das Jahr 2018 vorgestellt

Eurowings hat für das Jahr 2018 einen bereinigten Betriebsverlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 231 Millionen Euro eingeflogen. Im Jahr 2017 hatte die Airline noch schwarze Zahlen geschrieben. Die deutliche Verschlechterung des Ergebnisses ist jedoch keine Überraschung und unter anderem darauf zurückzuführen, dass Eurowings Teile der insolventen Air Berlin übernommen hatte. Nach der laufenden Medienberichterstattung verursachte allein dies einen zusät lichen Aufwand von 170 Millionen Euro.

 

Neben den Einmalkosten für die Übernahme haben wohl auch die Entschädigungszahlungen für Flugverspätungen massiv zu dem Ergebnis beigetragen. Im Gesamtkonzern Lufthansa sind hierfür nach einer aktuellen Meldung des Handelsblattes allein 518 Millionen Euro aufgewendet worden. 

Jedoch habe Eurowings das strategische Ziel erreicht, der drittgrößte europäische Point-to-Point-Anbieter zu werden. Als Point-to-Point-Airline bezeichnet man Fluglinien, die Verbindungen zwischen zwei Flughäfen ohne Umsteigeerfordernis anbieten.

2019 soll für Eurowings deutlich besser werden

Lufthansa-Chef Carsten Spohr geht davon aus, dass Eurwings 2019 ein „Break-Even“ erreichen werde, also die Verlustzone verlassen wird. Eurowings soll Ende 2019 von Frankfurt aus touristische Ziele anfliegen. Spohr sieht Eurowings mit rund 200 Jets groß genug, um im Touristikgeschäft zu bestehen.

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