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Flugverspätungen - Deutsche Flugsicherung zieht Bilanz

Die Deutsche Flugsicherung wird heute ihre Bilanz zum Krisenjahr 2018 veröffentlichen - nie zuvor hatte es mehr Flugverspätungen gegeben. Die Deutsche Flugsicherung war im vergangenen Jahr für einen Teil der europaweiten Flugverspätungen verantwortlich. Zudem stand sie wegen ihrer Ausgabeverhaltens in der Kritik des Bundesrechnungshofes.

Flugverspätung - zu viele Flüge im Jahr 2018

In einer über die dpa verbreitete Meldung führt die Deutsche Flugsicherung die angespannte finanzielle Situation sowie die massiv steigende Zahl an Flugverspätungen zum einen auf EU-Vorgaben und zum anderen auf die massiv gestiegene Anzahl von Flugbewegungen zurück. Aus Brüssel seien sinkende Einzelgebühren bei zu niedrigen Verkehrsprognosen vorgegeben worden. Tatsächlich seien aber im Jahr 2018 ein sehr starkes Wachstum an Flugbewegungen zu verzeichnen gewesen - die Deutsche Flugsicherung spricht von einem Rekordwert von 3,4 Millionen Flugbewegungen. Für 2019 erwartet sie eine weitere Steigerung um vier Prozent.

Flugsicherung: Kapazitäten sind erschöpft

Vor allem im oberen Luftraum seien die Kapazitäten erschöpft. Neben technischen Verbesserungen seien im kommenden Sommer mehr Lotsen erforderlich um die Anzahl der Flugverspätungen zu reduzieren. Die Deutsche Flugsicherung führt derzeit Verhandlungen mit der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) über den zusätzlichen Einsatz von Fluglotsen. Diese hatte jedoch vor wenigen Wochen beklagt, dass es, was die Situation der Flugverspätungen angehe, im Vergleich zum Vorjahr 2018 keinerlei Verbesserung zu erwarten sei, da der Lotsenmangel nicht kurzfristig zu beheben sei.

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