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Lufthansa-Maschine muss wegen Triebwerksausfalls umkehren

veröffentlicht am

Die Passagiere des Lufthansa-Flugs LH1392 von Frankfurt nach Prag hatte einen besonderen Schock zu verdauen. Kurz nach dem Start in Frankfurt am Main gab es einen lauten Knall: Im linken Triebwerk der Lufthansa-Maschine war es zu einem Strömungsabriss gekommen. Die Piloten kehrten um und landeten 44 Minuten nach dem Start wieder in Frankfurt auf dem Start-Flughafen.

Mögliche Ursache: Vogelschlag

Es ist bisher nicht bekannt, welche Ursache der Flugvorfall hatte. Nicht auszuschließen ist in solchen Fällen ein Vogelschlag, der einen sogenannten außergewöhnlichen Umstand darstellt. In diesem Fall wäre Lufthansa nicht verpflichtet, an die Passagiere des Fluges eine Entschädigung zu zahlen. Sollten die Gründe jedoch technisch bedingt sein, können Passagiere eine Entschädigung nach der EU-Fluggastverordnung beantragen. 

250 EUR Entschädigung

Sollte sich herausstellen, dass technisches Versagen hinter dem Flugvorfall stecken, würde jedem Passagier des Lufthansa-Fluges eine Entschädigung in Höhe von 250,00 EUR winken. Zur Erläuterung: Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach der Flugstrecke. Da es sich bei dem Flug von Frankfurt am Main nach Prag um einen sogenannten Kurzstreckenflug handelt, fallen nach den gesetzlichen Regelungen insoweit 250,00 EUR pro Passagier an. Für Mittelstreckenflüge bis 3500 Kilometer beträgt der Entschädigungsanspruch 400,00 EUR. Bei Flugvorfällen auf Langstreckenflügen gibt es schon 600,00 EUR.

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