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Lufthansa muss aufgrund technischer Probleme Notlanden

veröffentlicht am

Die Verbindung LH1311 der Lufthansa musste am 12.07.2022 aufgrund technischer Probleme einen Flug von Malta zum Flughafen Frankfurt (FRA) unterbrechen. Nicht nur technische Ausfälle stellen die Airline vor Herausforderungen. Der anhaltende Personalmangel zwingt die Lufthansa dazu zahlreiche Flüge abzusagen.

Flieger der Lufthansa am Boden

Zwischenlandung in Sizilien

Ferienzeit in Europa bedeutet Hochbetrieb im Flugverkehr. Zahlreiche Touristen freuen sich auf den hochverdienten Sommerurlaub oder auf die Heimat nach einer Woche in der Sonne. Umso ärgerlicher für die Urlauber, wenn Flüge verspätet sind oder gar ausfallen. Am Dienstag, 12.07.2022, startete der Flug LH1311 der Lufthansa von Malta nach Frankfurt am Main zwei Stunden verspätet. Doch das sollte noch nicht genug gewesen sein: Auf der Höhe von Palermo hatte die Maschine mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Probleme mit den Motoren zwang die Crew den Flug abzubrechen und nur 20 Minuten nach dem Start des Fliegers in Sizilien zwischen zu landen. Der Flug musste daraufhin abgesagt werden. Die betroffenen Fluggäste konnten dann am nächsten Tag mit dem Ersatzflug LH245 ihre Reise nach Frankfurt beenden.

Fallen Flüge aus oder sind Flüge über 2 Stunden verspätet, haben die Reisenden grundsätzlich einen Anspruch auf Zahlung einer Entschädigung gemäß der EU-Fluggastrechteverordnung. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach der zurückgelegten Flugstrecke. Bei einem Flug von Malta nach Frankfurt am Main beträgt die Entschädigung 400 EUR.

 

Kurzstrecke

Berlin - München

Entschädigungshöhe bis 1500 Kilometer

250 €

Mittelstrecke

Berlin - Lissabon

Entschädigungshöhe bis 3500 Kilometer

400 €

Langstrecke

Berlin - Abu Dhabi

Entschädigungshöhe ab 3500 Kilometer

600 €

 

Personalmangel stellt Lufthansa vor Herausforderungen

Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie hat die Lufthansa darüberhinaus mit einem hohen Krankenstand zu kämpfen. Knapp 30 Prozent des Bodenpersonals fällt aufgrund einer Corona-Infektion oder wegen der gestiegenen Arbeitsbelastung aus. Insbesondere in Frankfurt am Main (FRA) bleiben deshalb täglich über 5.000 Koffer am hessischen Flughafen zurück, die ihren Besitzern nachgeliefert werden müssen. Teilweise muss Gepäck zum Flughafen München (MUC) ausgelagert werden, um den betroffenen Reisenden ihre Koffer überhaupt nachliefern zu können. Seit Beginn des Sommers musste die Lufthansa wegen der anhaltenden Personalprobleme zudem zahlreiche Verbindungen streichen: Für Juli und August wurden bereits knapp 4.000 Flüge gestrichen. Nunmehr gab die Airline bekannt, dass bis Ende August weitere 2.000 Flüge ausfallen werden. Vor allem Flüge von den Flughäfen Frankfurt am Main (FRA) und der München (MUC) sind von den Absagen betroffen.

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