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Mehr Flugverspätungen im Sommer

Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) beklagt Lotsenmangel

Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) geht bereits jetzt davon aus, dass es im kommenden Sommer wieder zu massiven Flugverspätungen kommen wird. In der Flugsicherung gebe es, was die Situation der Flugverspätungen angehe, im Vergleich zum Vorjahr 2018 keinerlei Verbesserung, da der Lotsenmangel nicht kurzfristig zu beheben sei.

Verdoppelung der Flugverspätungen befürchtet

Nach Verlautbarungen der GDF sei es bereits als Erfolg zu werten, wenn sich der Verspätungsanteil der Deutschen Flugsicherung GmbH nicht mehr als verdoppeln würde. Wegen einer jahrelang verfehlten Sparpolitik sowie durch Managementfehler an höchster Stelle sei es zu dem massiven Fluglotsenmangel gekommen, der ursächlich für die massiv steigende Zahl der Flugverspätungen sei. Es steht zu befürchten, dass der Fluglotsenmangel den Luftverkehr noch einige Jahre begleiten wird, da neue Fluglotsen erst ausgebildet werden müssen.

Luftfahrtgipfel soll Ursachen der Flugverspätung bekämpfen

Die Spitzen der deutschen Luftfahrt sind zum zweiten Mal auf Einladung des Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer (CSU) eingeladen, um über die Ursachen und Gegenmaßnahmen von Flugverspätungen zu sprechen. Bereits im Oktober vergangenen Jahres waren in dieser Runde Maßnahmen vereinbart worden, von deren Umsetzung jedoch laut GdF “bis zum heutigen Tage wenig bis fast gar nichts zu spüren” sei. Die Gewerkschaft bemängelte, dass die Gespräche über Kapazitätsausweitungen mit der DFS erst jetzt in Gang gekommen seien, nachdem “erschreckend viele Monate tatenlos vergangen” seien.

Beschwerden bei Flugverspätungen sollen vereinfacht werden

Derweil hat der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Matthias von Randow, mitgeteilt, dass von Flugverspätungen betroffene Passagiere darauf hoffen könnten, dass deren Beschwerden künftig einfacher und auf digitalem Weg bearbeitet würden. „Wir sind uns mit dem Bundesverkehrsminister einig, dass die Information der Kunden und die Abwicklung von Reklamationen vereinfacht werden soll und möglichst unbürokratisch möglich ist“, so von Randow gegenüber dem Handelsblatt. Hierfür habe man auf dem habe man auf dem Verspätungsgipfel zugesagt, technische Mittel, wie SMS, Mails und spezielle Apps zu nutzen“, so von Randow weiter. Wann diese Maßnahmen umgesetzt werden sollen, ist allerdings offen.

 

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