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Rechte von Flugpassagieren soll gestärkt werden

Unionsfraktion legt Forderungskatalog vor

Die Bundestagsfraktion der CDU/CSU hat angekündigt, die Rechte von Flugpassagieren stärken zu wollen und hierzu einen Forderungskatalog erarbeitet. Der Verbraucherschutzexperte der Fraktion, Stephan Harbarth, führte zur Begründung aus: „Die Durchsetzung der Rechte von Fluggästen ist in der Praxis schwierig, zumal der Eindruck besteht, dass Fluggesellschaften jedenfalls zum Teil die Auszahlungen von berechtigten Ansprüchen aufgrund von Überbuchungen, Annullierungen oder Verspätungen bewusst verzögern. Das schädigt nicht nur Verbraucher, sondern verschafft denen, die sich gesetzeswidrig verhalten, auch noch einen Wettbewerbsvorteil, weil sie Ausgleichszahlungen einsparen. Dem müssen wir einen Riegel vorschieben.“, so 

„Diesen Eindruck können wir von der SOS Flugverspätung allerdings nur bestätigen. Insbesondere Airlines wie Ryanair tuen alles, um die Auszahlung zu verzögern oder zu verhindern. Wir haben mittlerweile eine Vielzahl von Klagen gegen Ryanair, Condor oder TUIFly eingereicht, weil diese, obwohl der Anspruch in der Sache selbst nicht bestritten wird, die Auszahlung verweigern.“, kommentiert Geschäftsführer Carl Christian Müller die Ankündigung der Unionsfraktion.

Nach der Mitteilung der Unionsfraktion sollen Fluggesellschaften künftig verpflichtet sein, öffentlich zu machen, wie viele Flugverspätungen es gab, wie viele Passagiere betroffen waren und wie viele Entschädigungen gezahlt wurden. Damit sollen Passagiere die Möglichkeit haben, Airlines auch unter diesem Aspekt auszuwählen und wenig kundenfreundliche Airlines zu meiden. Außerdem sollen die Airlines verpflichtet werden, Passagiere bei Überbuchungen, Annullierungen und Verspätungen schriftlich über ihre Rechte zu informieren und ihnen ein Entschädigungsformular auszuhändigen. Wenn sie die Auszahlung der Entschädigung verzögern, soll es eine Strafzahlung geben.

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